Unsere geplante Tour von 9 Tagen haben wir um einen Tag verkürzt um noch einen Tag in Saint Girons bzw. Saint Lizier zu verbringen. „Unsere“ Esel konnten wir morgens von unserem Zimmer aus sehen. Die Zimmer hatten keine Nummern sondern Noten (unseres war „sol“) – insgesamt wieder eine schöne Bleibe. Triin hat selbstgemachte Crepes (ohne Ei) -also Fladen zum Frühstück gemacht. Noch schnell ein paar Selfies gemacht, Esel bepackt und loooos, zurück zur Eselfarm. Am letzten Wandertag hatten wir auch wieder mit den Tücken der Wegmarkierungen zu kämpfen 😉 Aber nicht nur das, Ganache zog es vor, bei größeren Pfützen erstmal einen Happen zu essen bevor es sich dem „Problem“ widmete – auf seine ganz besondere Art 🙂
Auf der letzten Meile kam uns zufällig Hanno mit dem Auto entgegen und begrüsste uns. Er merkte auch gleich, dass Ganache ein Problem mit einem Huf hatte (ein Abszess, den Hanno später behandelte).
Auf Panoramane angekommen, wurden wir von den anderen Eseln begrüsst und Bambou und Ganache genossen wieder „frei“ zu sein.
Vorher gabs noch eine Bonus Ration Getreide (die die anderen Esel natürlich auch gerne wollten)
Wir sahen das „Ende“ mit einem lachenden und weinenden Auge – eine aufregende Zeit ging zu Ende und wir hatten (mindestens) zwei neue „Freunde“ gefunden ;-). Wir verabschiedeten uns schon mal von den beiden und quartierten uns wieder in der Jurte ein. Abends erwartete uns ein vegetarisches 3 Gänge Menü. Auf dem Weg dahin wurden wir von zwei anderen sehr anhänglichen Eseln begleitet. Einer wollte auch unbedingt wissen, was Triin so im Sanitärbereich zu tun hat.
Ich wusste es – Manni aus Ice Age lebt – er hat sich nur transformiert 😉





































