3. Wandertag

Erstmal Frühstück 🙂 Dann wieder los – das immer wieder erneute Packen der Satteltaschen (Gewichtsverteilung) nimmt schon rel. viel Zeit in Anspruch. Aber wengistens mussten wir heute kein Zelt abbauen.

Wir besorgten uns noch Wasser bei sehr netten und hilfsbereiten „Nachbarn“ und dann gings wieder los..durch Nebel und die Tücken der Wegmarkierungen und des Kartenlesens …. einschließlich Irräufe…Tagesziel nicht erreicht, wie wir dann am nächsten Tag feststellten, als wir dann an dem eigentlich geplanten Nachtlagerplatz vorbeiliefen. Wir waren erstaunt darüber, wie die Esel selbst schwierigste Wege meisterten – wie Bergziegen 😉 Tolle Esel! Ganache suchte sich gerne selbst seine Wege (z.B. mag er nicht gerne durch Pfützen oder Schlamm laufen und ging dafür lieber gerne einen Umweg, nachdem er sich einen Überblick über die Lage verschafft hatte).

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Nebelwand kommt
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Nebelwand
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Nebel
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Scheunenschlafplatz
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Frühstück

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Zeltplatz

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2. Wandertag

Frühstück, Gruppenkuscheln, Zelt abbauen und Esel bepacken, dann los. Durch Regen und Nebel – Nebel kam oft innerhalb weniger Minuten und war teilweise auch wieder schnell weg -das Wetter in den Bergen kann sich schnell ändern und unbeständig sein, wie wir am eigenen Leib erfahren haben. Das heutige Etappenziel war eine Scheune.

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Tourbesprechung und erster Wandertag

Nach dem Frühstück hat Hanno mit uns die Tour besprochen (9 Tage sollten es werden). Wir erhielten Infos über Übernachtungsmöglichkeiten, Gefahrenstellen, Wasserstellen etc. Aber alles merken konnten wir uns nicht, wie wir später feststellten. Dann ging es endlich los – unser erster Wandertag mit Bambou (grauer Esel für Triin) und Ganache (brauner Esel mit hellem Pünktchen über den Augen, für Sandro). Endstation war Abends dann in einer buddhistischen Unterkunft.

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Begrüßung
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Frühstück bei Hanno
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Kartenbesprechung bei Hanno mit seinem Hund
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Ausblick
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Tourenkarte (ein Teil davon)
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Esel fertig machen
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…und looos
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Ausblick genießen
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Ausblick
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Erste Etappe

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Bambou und Ganache zum Abendruhe fertig machen

Ankunft Panoramane (Eselfarm)

Heute wurden wir in Saint Girons von Hanno (Betreiber der Eselfarm) abgeholt. Bei der Ankunft wurden wir gleich von den Farmbewohnern gut in Empfang genommen (beschnuppert). Das große Zelt (Jurte) war unsere Unterkunft für die kommende Nacht. Nach einer kurzen Betriebsanleitung in Eselhandhabung (Pflege, Knoten, Kurzwanderung, etc.) haben wir dann gemeinsam das Abendessen zubereitet und vernichtet.

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Manny ist ein scheuer Mammuth
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Jurta
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Hufen reinigen
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Eselidyll

Anreise nach Saint-Girons geschafft :)

Die Anreise hat gedauert, aber es hat sich gelohnt. 🙂 Zug ist pünktlich aus Toulouse losgefahren, aber nicht pünktlich in Boussons angekommen. Unser Anschluss-Bus hat aber auf uns gewartet – Dank einer netten Mitarbeiterin von SNCF, die irgendwo angerufen hatte. Und jetzt genießen wir den Blick aus dem Hotelzimmer auf die Pyrenäen 🙂 Es ist leicht bewölkt ⛅, aber warm… Eine Boulangerie und eine Patisserie haben wir ebenfalls schon gesehen 🙂 Jetzt werden wir den Abend genießen 🙂