Erstmal Frühstück 🙂 Dann wieder los – das immer wieder erneute Packen der Satteltaschen (Gewichtsverteilung) nimmt schon rel. viel Zeit in Anspruch. Aber wengistens mussten wir heute kein Zelt abbauen.
Wir besorgten uns noch Wasser bei sehr netten und hilfsbereiten „Nachbarn“ und dann gings wieder los..durch Nebel und die Tücken der Wegmarkierungen und des Kartenlesens …. einschließlich Irräufe…Tagesziel nicht erreicht, wie wir dann am nächsten Tag feststellten, als wir dann an dem eigentlich geplanten Nachtlagerplatz vorbeiliefen. Wir waren erstaunt darüber, wie die Esel selbst schwierigste Wege meisterten – wie Bergziegen 😉 Tolle Esel! Ganache suchte sich gerne selbst seine Wege (z.B. mag er nicht gerne durch Pfützen oder Schlamm laufen und ging dafür lieber gerne einen Umweg, nachdem er sich einen Überblick über die Lage verschafft hatte).
































































